03/10/2020

05/10/2020

Um Elf 1

04/10/2020
11:00

Universität Bonn


04/10/2020
Rückblick nach vorn

Foto: Marco Borggreve

Rückblick nach vorn

Sonntag 04 / 10 / 2020 11:00

Universität Bonn Aula 

 

Alfred Schnittke 1934—1998

( arr. Vladimir Spiwakow ) 

Suite im alten Stil
für Kammerorchester

+

Wolfgang Amadeus Mozart 1756—1791

Konzert für Violine und Orchester
Nr. 4 D-Dur KV 218

+

Pjotr Iljitsch Tschaikowski 1840—1893

Serenade für Streicher C-Dur op. 48

 

Beethoven Orchester Bonn

Vadim GluzmanVioline und musikalische Leitung

 

10:15

Konzerteinführung

 

€ 29 / 25 / 23 / 18 / 15

Situationsbedingt erfolgt der Kartenverkauf bis auf Weiteres vier Wochen vor Konzertbeginn nur noch persönlich, telefonisch oder per E-Mail über die Theater- und Konzertkasse Bonn (Windeckstraße 1) und Bad Godesberg (Schauspielhaus) sowie an der Abendkasse. Der Onlinekauf ist derzeit nicht möglich.

Aufgrund der Corona-Schutzverordnung ist eine Besucherdatenregistrierung verpflichtend. Bitte laden Sie vor dem Konzert das folgende Formular als PDF herunter und zeigen Sie dieses zusammen mit Ihrer Eintrittskarte beim Einlass vor. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bei diesem Konzert erhalten Schulklassen und Musikkurse der Mittel- und Oberstufe Eintrittskarten für € 5 / Schüler*in ( begrenztes Angebot )

 

In Kooperation:

Universität Bonn

Alanus Hochschule

 

Ein Projekt im Rahmen von:

bthvn2020


» Vadim Gluzman widmet dieses Konzert dem Andenken des großen Geigers Isaac Stern, der in dieser Saison seinen
­100. Geburtstag gefeiert hätte. «

→isaacsternlegacy.org


So unterschiedlich die drei funkelnden Stücke unseres ersten Konzerts Um Elf zu sein scheinen, so haben sie doch eine Gemeinsamkeit: Sie sind alle untrennbar mit der Geschichte der Unterhaltungsmusik verbunden. Alfred Schnittke bearbeitete in seiner Suite im alten Stil Tänze der Barockzeit. Mozart, gerade einmal 20 Jahre alt und noch in Salzburger Diensten, schrieb für den eigenen Gebrauch virtuose Violinmusik zur Erbauung seiner Herrschaft. Und Pjotr I. Tschaikowski knüpfte an die Soireen der galanten Zeit an, schrieb ein scheinbar aus der Zeit gefallenes Stück, eine Serenade, also ein Stück » abendlicher Musik «. Nicht mit dem intellektuellen Anspruch einer Sinfonie, nicht mit der weltverändernden Wucht der Symphonie pathétique, sondern mit dem Glanz eines russischen Stadtpalais in den weißen Nächten, mit der Sehnsucht einer tolstoischen Liebesgeschichte, mit der Feierlust einer Dorfgesellschaft in der unendlichen Weite … 



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