Wir spielen für Dich!

3. Klassik um 11

Karten:
€ 29 – 15
tickets-online

 

In Kooperation mit:

uni-bonn

So 5. März 2017, 11 Uhr
Universität Bonn, Aula

Mozärtlich

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 „Linzer“ (1783)

Reinhold Glière
Konzert für Koloratursopran und Orchester op. 82 (1943)

Richard Strauss
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68 (1918/1940), daraus:
Ich wollt ein Sträußlein binden
Säus’le, liebe Myrte!
Amor

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“ (1786)

 

Heidi Elisabeth Meier Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Christof Prick Dirigent

 

10.15 Uhr: Konzerteinführung im Hörsaal X

Der Zugang erfolgt über die Seite Am Hof/Fürstenstraße.

Mit diesem Programm gastiert das Beethoven Orchester Bonn am 3. März 2017 im Rahmen des Gastspielkonzerts in Koblenz

 


 

„Zuerst war er sehr beethövlich, doch schnell wurde er mozärtlich …“ So beginnt ein bekannter Musikerwitz. Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Christof Prick präsentiert zwei Sinfonien, die von Mozarts Reisen geprägt sind – auf denen er in der Kutsche selbst gerne als Zeitvertreib Witze erfand oder an neuen Werken komponierte. Für ein spontanes Konzert in Linz schrieb er „über Hals und Kopf“ seine erste Sinfonie mit einer majestätischen langsamen Einleitung. In Prag wurde die meisterhafte D-Dur-Sinfonie uraufgeführt, die durch ihren leidenschaftlichen Opern-Gestus schnell zu einem Lieblingsstück avancierte. Mit vokaler Brillanz sorgt die Sopranistin Heidi Elisabeth Meier zwischen den Sinfonien für einen tranceartigen Taumel: In Glières apartem Konzert wird der Gesangspart auf effektvoll-surrealistische Weise als Vokalisen singendes Instrument behandelt. Die reiche Bildersprache der Gedichte Brentanos inspirierte Richard Strauss zu einer wunderbar subtilen Schilderung von wechselnden Stimmungen.

 

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