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Westernflair und Kanonendonner

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto "Bönnsche im Jlöck - domols wie höck (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto “Bönnsche im Jlöck – domols wie höck” (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Prinz und Bonna gaben sich mit Gefolge und kurfürstlich verkleidetem Oberbürgermeister beim Karnevalskonzert (13.02.) die Ehre, um sich von den Musikern des Beethoven Orchester Bonn unterhalten zu lassen. Die Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich alias Fritz Litzmann & Hermann Schwaderlappen, die Sängerin Jennifer Zein und der Pianist Moritz Eggert sorgten gemeinsam mit GMD Stefan Blunier für beste Laune in der ausverkauften Beethovenhalle.

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Erschallet, Trompeten!

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Zum virtuosen Gipfeltreffen zweier Weltklassetrompeter kam es beim Sonderkonzert “BOB goes Trumpet” (07.02.) des Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier. Der Ungar Gábor Boldoczki und der Russe Sergei Nakariakov präsentierten die Trompete in verschiedenen Facetten der klassischen Musik. Auf dem Programm standen die Trompeten-Ouvertüre von Mendelssohn Bartholdy, Hummels populäres Es-Dur-Trompetenkonzert, eine Bearbeitung von Mendelssohns frühem Violinkonzert in d-Moll für die Trompete und Verdis Triumphmarsch aus Aida. Nach der Pause waren beide Solisten gemeinsam mit Haydns Konzert für zwei Flügelhörner zu hören. Abschließend spielten die Musiker des BOB Janáčeks Sinfonietta in der nahezu ausverkauften Beethovenhalle. Im Anschluss an das Konzert boten Gregor & Friends eine jazzige “After-Show-Session” in Lounge-Atmosphäre im Nordfoyer.

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Liebeserklärung an die Geige

Virtuosität und Feuer: Guy Braunstein (Violine) und Eivind Gullberg Jensen (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Virtuosität und Feuer: Guy Braunstein (Violine) und Eivind Gullberg Jensen (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Auf dem Programm des 4. Freitagskonzerts (16.01.) standen österreichisch-ungarische Klangwelten. Der ehemalige Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Guy Braunstein spielte das 1. Violinkonzert von Béla Bartók. Als Zugabe gab´s “Syncopation” und den “Marsch der Zinnsoldaten” von Fritz Kreisler zu hören. Nach der Pause erklang mit der 7. Sinfonie von Anton Bruckner ein klangarchitektonischer Kosmos. Eivind Gullberg Jensen aus Norwegen leitete das Beethoven Orchester Bonn durch die Partitur.

 

 


Schöne Ereignisse werfen ihren Schatten voraus

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Orchesterfest 2015

In diesem Jahr feiert das Beethoven Orchester Bonn wieder sein beliebtes Orchesterfest. Diesmal lautet der Titel: BOB für BONN.
Am 7. Juni 2015  öffnet die Beethovenhalle weit ihre Türen und lädt alle Bonner zu einem Tag für die ganze Familie ein.
Das Orchester und Stefan Blunier haben wieder einen bunten Programm-Strauß für ihre Gäste zusammengestellt.

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Einstimmung auf das Weihnachtsfest

Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier beim Weihnachtskonzert 2014 (Foto: Felix von Hagen)

Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier beim Weihnachtskonzert 2014 (Foto: Felix von Hagen)

Am Ende des bewegten Konzertjahres haben die Stadtwerke Bonn gemeinsam mit dem Chor Vox Bona und dem Beethoven Orchester Bonn zu einem besinnlich-heiteren Weihnachtskonzert in die Kreuzkirche eingeladen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor (GMD) Stefan Blunier standen u. a. Werke von Giuseppe Sammartini, Giuseppe Torelli, Ottorino Respighi und Christoph August Jacobi auf dem Programm.

Nach der Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach am 21.12. eine zweite Einstimmung auf das Weihnachtsfest für die ganze Familie!

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„Jauchzet, frohlocket”

Altistin Sophie Harmsen gemeinsam mit Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Altistin Sophie Harmsen gemeinsam mit Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Drei Tage vor Heiligabend gab es in der ausverkauften Beethovenhalle das Weihnachts-Oratorium von Johann Sebastian Bach zu genießen. Generalmusikdirektor Stefan Blunier ließ das Beethoven Orchester Bonn beim 2. Chor um 11 (21.12.) in angemessen kleiner Besetzung musizieren. Die Chorpartien hatte Max Cioleks 36-köpfiges “VokalEnsemble Köln” übernommen, das Solistenquartett setzte sich aus Kirsten Blaise (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Tobias Berndt (Bass) zusammen.

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Bravi zur BeethovenNacht

Viviane Hagner (Violine) glänzte bei der BeethovenNacht mit sehr kantablem Ton. Im Hintergrund GMD Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Viviane Hagner (Violine) glänzte bei der BeethovenNacht mit sehr kantablem Ton. Im Hintergrund GMD Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Am Abend vor Beethovens Tauftag lud das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier zur langen BeethovenNacht ein (16.12.). Auf dem Programm standen ausschließlich Werke des in Bonn ge­borenen Meisters. Als prunkvolle Eröffnung diente die selten zu hörende Ouvertüre „Die Namensfeier“. Mit seinen populären Romanzen für Violine und Orchester hatte Beethoven eine neue musikalische Gattung be­gründet. Solistin war die international renommierte Geigerin Viviane Hagner, die seit vielen Jahren im Duo mit ihrer Schwester Nicole spielt. Zusammen interpretierten sie die bedeutende „Kreutzer-Sonate“ für Violine und Klavier, die der Widmungsträger Rodolphe Kreutzer zu Beethovens Lebzeiten für unspielbar hielt. Zum Abschluss erklang Beethovens zweite Sinfonie, die er kurz nach der Niederschrift des „Heiligenstädter Testaments“ beendete. Das Publikum spendete Bravi und begeisterten Applaus in der ausverkauften Beethovenhalle.

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Großes Kino

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Das BOB beim Filmkonzert (Foto: Felix von Hagen)

Großes Kino haben die Konzertbesucher am Samstagabend (15.11.) in der Beethovenhalle erlebt. Unter der Leitung von Frank Strobel, der sich als Filmdirigent international einen Namen gemacht hat, spielte das Beethoven Orchester Bonn zum Film „The Matrix” live die Filmmusik von Don Davis. Zu der live gespielten Musik kamen außerdem elektronisch programmierte Sounds, die in der Beethovenhalle im Dolby Sourround erklangen, hinzu.

Bis auf ganz wenige Sequenzen, in denen nur die Dialogspur zu hören war, befanden sich die Orchestermusiker über 120 Minuten im ständigen Einsatz. Zur Weltpremiere mit Orchester hatte der Arrangeur und Filmkomponist Marco Jovic 2010 beim Schleswig-Holstein Musik Festival den Soundtrack in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Don Davis für ein über hundertköpfiges Orchester mit u. a. sage und schreibe zwölf Schlagzeugen eingerichtet.

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Spende an Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links)und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links) und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Die Mitglieder des Beethoven Orchester Bonn spendeten für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Am Wochenende (19.10.) wurde dem Organisator des Drei-Brücken-Laufs, Dieter Stein, im Namen des Orchesters ein Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Danach ging das Team des Beethoven Orchester Bonn an den Start des 31. Drei-Brücken-Laufs.

Bereits seit 17 Jahren werden die Spenden der Teilnehmer des Drei-Brücken-Laufs der Deutschen KinderKrebshilfe, einer Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe, zur Verfügung gestellt. Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe wurde 1996 gegründet. Sie engagiert sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Die Spendenmittel verwendet die Deutsche KinderKrebshilfe u. a. für den Auf- und Ausbau von Kinderkrebs-Zentren, die Entwicklung neuer Therapien, sowie die Einrichtung von Elternhäusern und -wohnungen in Kliniknähe.

www.kinderkrebshilfe.de
www.drei-bruecken-lauf.de
>> ERGEBNIS-LISTE DES DREI-BRÜCKEN-LAUFS