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März 2015
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Kategorie: General5. Freitagskonzert

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Kategorie: General1. Musik am Taufstein Beethovens

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Kategorie: General4. Hauskonzert

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Kategorie: General2. Konzert im Kanzlerbungalow

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Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

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Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

Kategorie: General3. Kammerkonzert

Kategorie: GeneralDreigestirn der Klassik

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Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

Kategorie: General4. Montagskonzert

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Kategorie: General5. Kammerkonzert

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Kategorie: General6. Freitagskonzert

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Bobbys Klassik



Theater Bonn



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Trauermarsch unter Hochspannung

Elegante Melodiebögen: Sopranistin Hannah Morrison und Dirigent Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Elegante Melodiebögen: Sopranistin Hannah Morrison und Dirigent Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Unter dem Motto “Dreigestirn der Klassik” spielte das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier Werke der drei Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven (22.03.). Der Konzertabend begann mit der “Militär-Sinfonie” von Joseph Haydn, die in London entstanden ist. Im Anschluss sang die charismatische Sopranistin Hannah Morrison zwei betörende Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach der Pause erklang die Sinfonie Nr. 3 “Eroica” von Ludwig van Beethoven.

>> Zur Rezension im General-Anzeiger

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Die Geschichte vom kleinen Onkel

Pastorale Konzerte (2)Es war einmal ein kleiner Onkel. Der kleine Onkel war sehr einsam. Niemand kümmerte sich um ihn, obwohl er sehr nett war. Alle fanden ihn zu klein. Und dann fanden sie noch, dass er dumm aussah. Und seinen Hut mochten sie auch nicht leiden. Deswegen war niemand nett zu dem kleinen Onkel. Nachts weinte er manchmal, weil er so einsam war. Eines Tages schreibt er auf einen Zettel: EIMSAMER ONKEL SUCHT EINEN FREUND und heftet ihn an einen Baum. Dann geht er zufrieden nach Hause und wartet. Zehn Tage und zehn Nächte wartet der kleine Onkel. Am elften Morgen sitzt ein Hund neben seinem Bett.

Die Geschichte vom kleinen Onkel erzählt mit wenig Worten, poetischen Bildern und viel Musik von der Sehnsucht, einen Freund zu haben und von der Erkenntnis, dass Teilen nicht Verlieren bedeutet. Ein Musiktheater für Kinder ab 4 Jahren nach dem Kinderbuch von Barbro Lindgren.

Erstmalig kooperieren das Theater Marabu, das Theater Bonn und das Beethoven Orchester Bonn und bringen dieses Musiktheater auf die Bühne. Neben der Premiere im Theater Marabu in Beuel sind Aufführungen in den Kammerspielen Bad Godesberg und in weiteren Bonner Stadtteilen geplant.

Gefördert von der RheinEnergieStiftung Kultur, dem Land NRW und der Stadt Bonn.

–> Termine und Tickets


Russische Winterträume

Geschmeidige Lässigkeit: Dirigent Vassily Sinaisky und Pianist Denis Kozhukhin (Foto: Felix von Hagen)

Geschmeidige Lässigkeit: Dirigent Vassily Sinaisky und Pianist Denis Kozhukhin (Foto: Felix von Hagen)

Beim 5. Freitagskonzert (27.02.) gewährte das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung des international gefeierten Dirigenten Vassily Sinaisky einen musikalischen Einblick in die russische Seele. Eröffnet wurde das Konzert mit der Ouvertüre zur Oper “Fürst Igor”, einem Meilenstein der russischen Opernliteratur. Anschließend interpretierte der junge russische Pianist Denis Kozhukhin Beethovens fünftes Klavierkonzert, bevor Tschaikowskis erste Sinfonie von Winterlandschaften träumen ließ.

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Westernflair und Kanonendonner

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto "Bönnsche im Jlöck - domols wie höck (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto “Bönnsche im Jlöck – domols wie höck” (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Prinz und Bonna gaben sich mit Gefolge und kurfürstlich verkleidetem Oberbürgermeister beim Karnevalskonzert (13.02.) die Ehre, um sich von den Musikern des Beethoven Orchester Bonn unterhalten zu lassen. Die Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich alias Fritz Litzmann & Hermann Schwaderlappen, die Sängerin Jennifer Zein und der Pianist Moritz Eggert sorgten gemeinsam mit GMD Stefan Blunier für beste Laune in der ausverkauften Beethovenhalle.

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>> Konzertprogramm

 


Erschallet, Trompeten!

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Zum virtuosen Gipfeltreffen zweier Weltklassetrompeter kam es beim Sonderkonzert “BOB goes Trumpet” (07.02.) des Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier. Der Ungar Gábor Boldoczki und der Russe Sergei Nakariakov präsentierten die Trompete in verschiedenen Facetten der klassischen Musik. Auf dem Programm standen die Trompeten-Ouvertüre von Mendelssohn Bartholdy, Hummels populäres Es-Dur-Trompetenkonzert, eine Bearbeitung von Mendelssohns frühem Violinkonzert in d-Moll für die Trompete und Verdis Triumphmarsch aus Aida. Nach der Pause waren beide Solisten gemeinsam mit Haydns Konzert für zwei Flügelhörner zu hören. Abschließend spielten die Musiker des BOB Janáčeks Sinfonietta in der nahezu ausverkauften Beethovenhalle. Im Anschluss an das Konzert boten Gregor & Friends eine jazzige “After-Show-Session” in Lounge-Atmosphäre im Nordfoyer.

>> Zum Bericht im General-Anzeiger Bonn
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Liebeserklärung an die Geige

Virtuosität und Feuer: Guy Braunstein (Violine) und Eivind Gullberg Jensen (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Virtuosität und Feuer: Guy Braunstein (Violine) und Eivind Gullberg Jensen (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Auf dem Programm des 4. Freitagskonzerts (16.01.) standen österreichisch-ungarische Klangwelten. Der ehemalige Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Guy Braunstein spielte das 1. Violinkonzert von Béla Bartók. Als Zugabe gab´s “Syncopation” und den “Marsch der Zinnsoldaten” von Fritz Kreisler zu hören. Nach der Pause erklang mit der 7. Sinfonie von Anton Bruckner ein klangarchitektonischer Kosmos. Eivind Gullberg Jensen aus Norwegen leitete das Beethoven Orchester Bonn durch die Partitur.

 

 


Schöne Ereignisse werfen ihren Schatten voraus

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Orchesterfest 2015

In diesem Jahr feiert das Beethoven Orchester Bonn wieder sein beliebtes Orchesterfest. Diesmal lautet der Titel: BOB für BONN.
Am 7. Juni 2015  öffnet die Beethovenhalle weit ihre Türen und lädt alle Bonner zu einem Tag für die ganze Familie ein.
Das Orchester und Stefan Blunier haben wieder einen bunten Programm-Strauß für ihre Gäste zusammengestellt.

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Einstimmung auf das Weihnachtsfest

Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier beim Weihnachtskonzert 2014 (Foto: Felix von Hagen)

Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier beim Weihnachtskonzert 2014 (Foto: Felix von Hagen)

Am Ende des bewegten Konzertjahres haben die Stadtwerke Bonn gemeinsam mit dem Chor Vox Bona und dem Beethoven Orchester Bonn zu einem besinnlich-heiteren Weihnachtskonzert in die Kreuzkirche eingeladen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor (GMD) Stefan Blunier standen u. a. Werke von Giuseppe Sammartini, Giuseppe Torelli, Ottorino Respighi und Christoph August Jacobi auf dem Programm.

Nach der Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach am 21.12. eine zweite Einstimmung auf das Weihnachtsfest für die ganze Familie!

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„Jauchzet, frohlocket”

Altistin Sophie Harmsen gemeinsam mit Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Altistin Sophie Harmsen gemeinsam mit Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Drei Tage vor Heiligabend gab es in der ausverkauften Beethovenhalle das Weihnachts-Oratorium von Johann Sebastian Bach zu genießen. Generalmusikdirektor Stefan Blunier ließ das Beethoven Orchester Bonn beim 2. Chor um 11 (21.12.) in angemessen kleiner Besetzung musizieren. Die Chorpartien hatte Max Cioleks 36-köpfiges “VokalEnsemble Köln” übernommen, das Solistenquartett setzte sich aus Kirsten Blaise (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Sebastian Kohlhepp (Tenor) und Tobias Berndt (Bass) zusammen.

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