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Großes Kino

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Das BOB beim Filmkonzert (Foto: Felix von Hagen)

Großes Kino haben die Konzertbesucher am Samstagabend (15.11.) in der Beethovenhalle erlebt. Unter der Leitung von Frank Strobel, der sich als Filmdirigent international einen Namen gemacht hat, spielte das Beethoven Orchester Bonn zum Film „The Matrix” live die Filmmusik von Don Davis. Zu der live gespielten Musik kamen außerdem elektronisch programmierte Sounds, die in der Beethovenhalle im Dolby Sourround erklangen, hinzu.

Bis auf ganz wenige Sequenzen, in denen nur die Dialogspur zu hören war, befanden sich die Orchestermusiker über 120 Minuten im ständigen Einsatz. Zur Weltpremiere mit Orchester hatte der Arrangeur und Filmkomponist Marco Jovic 2010 beim Schleswig-Holstein Musik Festival den Soundtrack in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Don Davis für ein über hundertköpfiges Orchester mit u. a. sage und schreibe zwölf Schlagzeugen eingerichtet.

>> zur Rezension im General-Anzeiger

>> Fotos vom Konzert


 

Spende an Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links)und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links) und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Die Mitglieder des Beethoven Orchester Bonn spendeten für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Am Wochenende (19.10.) wurde dem Organisator des Drei-Brücken-Laufs, Dieter Stein, im Namen des Orchesters ein Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Danach ging das Team des Beethoven Orchester Bonn an den Start des 31. Drei-Brücken-Laufs.

Bereits seit 17 Jahren werden die Spenden der Teilnehmer des Drei-Brücken-Laufs der Deutschen KinderKrebshilfe, einer Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe, zur Verfügung gestellt. Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe wurde 1996 gegründet. Sie engagiert sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Die Spendenmittel verwendet die Deutsche KinderKrebshilfe u. a. für den Auf- und Ausbau von Kinderkrebs-Zentren, die Entwicklung neuer Therapien, sowie die Einrichtung von Elternhäusern und -wohnungen in Kliniknähe.

www.kinderkrebshilfe.de
www.drei-bruecken-lauf.de
>> Ergebnisliste des Drei-Brücken-Laufs


Zusatz-Vorstellung von „Peter und der Wolf“

Eine „Peter und der Wolf” Aufführung aus dem Jahr 2009 (Foto: Martina Reinbold)

Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Beethoven Orchester Bonn eine Zusatz-Vorstellung des musikalischen Märchens „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofieff am 7.12. um 13 Uhr in der Beethovenhalle geben.

Das 2. Kinderkonzert von „Bobbys Klassik“ mit dem beliebten Evergreen für Kinder war binnen weniger Wochen ausverkauft. „Nach Rücksprache mit allen Beteiligten haben wir uns dazu entschieden, eine weitere Aufführung zu spielen“, so Michael Horn, Orchesterdirektor des Beethoven Orchester Bonn. „Konzertkarten eignen sich ja auch hervorragend als Nikolaus-Geschenk.“

Johannes Pell, Erster koordinierter Kapellmeister an der Bonner Oper, steht am Pult des Beethoven Orchester Bonn und der Schauspieler Andrej Kaminsky (Mitglied des Bonner Theaterensembles) wird die Geschichte von Peter, seinem Großvater, der Ente und dem Wolf kindgerecht erzählen.


Neue Sachlichkeit

Lars Anders Tomter (Viola) und GMD Stefan Blunier (Dirigent) beim 2. Freitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

Lars Anders Tomter (Viola) und GMD Stefan Blunier (Dirigent) beim 2. Freitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

An der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne hatten die Intendantin des Beethovenfestes Prof. Dr. Nike Wagner und Generalmusikdirektor (GMD) Stefan Blunier das Konzertprogramm des zweiten Freitagskonzertes des Beethoven Orchester Bonn am 19.9. um 20 Uhr in der Beethovenhalle konzipiert: Eine Art „heilige Nüchternheit“ stand dem prunkvollen Klang eines überdimensional besetzten Orchesters bei Richard Strauss‘ Sinfonia domestica gegenüber.

Mit Rudi Stephan und Paul Hindemith waren gleich zwei Komponisten der „Neuen Sachlichkeit“ vertreten. Der Begriff der „Neuen Sachlichkeit“, 1923 von Gustav Friedrich Hartlaub für Tendenzen in der Bildenden Kunst geprägt, wurde sogleich auf die Musik übertragen und umschreibt eine gelungene Demokratisierung von Musik gegenüber des Selbstausdruckes der Expressionisten.

In Paul Hindemiths Kammermusik Nr. 5 hatte der norwegische Bratscher Lars Anders Tomter die technisch äußerst anspruchsvolle Solopartie übernommen.

>> zur Rezension im General-Anzeiger Bonn

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Daphnis et Chloé: opulent und klangvoll

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Cover der CD

Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“ sei „eines der schönsten Erzeugnisse in der gesamtem französischen Musik“, soll Igor Strawinski sich begeistert haben. Das groß besetzte Beethoven Orchester Bonn wagte sich an die gewaltige Partitur.

Unter der Stabführung von GMD Stefan Blunier ist ein beeindruckendes Klangdokument dieses selten gespielten Werkes entstanden, das die Schönheiten aufs Herrlichste beleuchtet.

Die Musik zu „Daphnis und Chloé“ schrieb Ravel für „Ballets Russes“, dem legendären Pariser Ballettensemble des 20. Jahrhunderts. Mit seinen impressionistischen Orchesterklangfarben und der Kombination mit den meditativen Chorstimmen (WDR Rundfunkchor Köln, Einstudierung Nicholas Kok) lässt diese Musik den Zuhörer in die Geschichte des antiken Liebesromans, geschrieben von Longos von Lesbos, eintauchen.

Die CD ist ab sofort im Handel erhältlich.

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Das Beethoven Orchester Bonn spielt bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes 2014

Nike Wagner bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes (Foto: Barbara Frommann)

Nike Wagner bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes (Foto: Barbara Frommann)

Die neue Intendantin des Beethoven­festes, Nike Wagner, hat am vergangenen Samstag, den 6.9.2014, ihren Ein­stand gegeben und das Beethovenfest 2014 mit einer Ver­anstaltung, die auch künftig den Auftakt jedes Beethovenfestes bilden wird, eröffnet. In einem Vortrag erläuterte die Kulturwissenschaftlerin und Autorin ihre Ideen zu Festivals und der Kulturpolitik im Allgemeinen und zum Saison-Programm im Be­son­deren. Shinnosuke Inugai (Klavier) und das Beethoven Orchester Bonn umrahmten den Vortrag musikalisch und zeigten, wie Beethoven von zeitgenössischen Komponisten weitergedacht wurde – als Sinfonie, als „Bagatelle“: Ludwig lebt!

>> zum Bericht im General-Anzeiger
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Klassik-Picknick mit Donnergrollen

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Hart gesottene Fans: Trotz Regen kamen ca. 1.000 Zuhörer zum Beethoven Orchester Bonn auf den KUNST!RASEN (Foto: Felix von Hagen)

Auf dem Bonner Kunst!Rasen kam es zu einer Neuauflage des beliebten Klassik-Picknick-Konzerts. Bei freiem Eintritt präsentierte sich das Beethoven Orchester Bonn (BOB) unter der Leitung seines GMDs Stefan Blunier als ein Orchester für “alle Bürger”. Trotz schlechten Wetters tingelten hart gesottene Klassikfans in die Rheinauen und lauschten dem populären Konzertprogramm.
Anscheinend hat die Polka Unter Donner und Blitz von Johann Strauß Sohn das Wetter bestimmt. Noch nicht einmal die Arie Summertime aus der Oper „Porgy and Bess”, gesungen von der glänzend aufgelegten Yannick-Muriel Noah vom Theater Bonn, konnte das Wetter umstimmen. Das BOB jedenfalls trotzte dem Wetter und spielte zum Schluß den berühmten Boléro von Maurice Ravel.

>> zum Bericht im General-Anzeiger

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Ausverkaufte Beethovenhalle beim 1. Freitagskonzert

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Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Aleksandar Markovic nach der “Rapsodie espagnole” (Foto: Felix von Hagen)

Mit spanisch inspirierten Werken ist das Beethoven Orchester Bonn (BOB) am vergangenen Freitag, 29.08. in die Abonnementreihe der Freitagskonzerte gestartet: Neben dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22 von Camille Saint-Saëns und Ibéria aus den Images pour Orchestre L 122 Nr. 2 von Claude Debussy standen die Rapsodie espagnole und der Boléro von Maurice Ravel auf dem Programm. Die musikalische Leitung hatte Aleksandar Markovic, Musikdirektor und Chefdirigent der Brünner Philharmonie. Jasminka Stančul, Gewinnerin des 1. Preises des internationalen Beethoven-Wettbewerbs Wien, spielte die Solopartie des zweiten Klavierkonzertes von Camille Saint-Saëns am Steinway-Flügel.

Vor ausverkauftem Haus brachten die Musikerinnen und Musiker des BOB unter der Leitung des Gastdirigenten die Besucher zum Jubeln.

>> Zur Rezension im General-Anzeiger

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