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Mai 2015
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Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

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Kategorie: General6. Kammerkonzert

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Kategorie: General4. FESTLICHE OPERNGALA ZUGUNSTEN DER DEUTSCHEN AIDS-STIFTUNG

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Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

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Kategorie: General4. Musik am Taufstein Beethovens

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Kategorie: General4. Kinderkonzert

Kategorie: GeneralDie Geschichte vom kleinen Onkel

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Kategorie: General5. Montagskonzert

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Kategorie: General4. Kammerkonzert

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Theater Bonn



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Weltpremiere von Final Symphony II

Weltpremiere mit Final Symphony II

Weltpremiere mit Final Symphony II

Anhänger magischer Orchestermusik aufgepasst: Unter der Leitung von Eckehard Stier präsentiert das Beethoven Orchester Bonn am 29.8.2015 um 20 Uhr in der Beethovenhalle die Weltpremiere des zweiten Teils der preisgekrönten Reihe „Final Symphony“. Unter dem Motto “BOB goes Final Symphony” – music from FINAL FANTASY® V, VIII, IX, and XIII erklingen Arrangements sinfonischer Computerspielemusik aus der Feder der japanischen „Final Fantasy“-Komponisten Nobuo Uematsu und Masashi Hamauzu. Ihre Melodien zu der Computer-Rollenspiel-Serie sind echte Ohrwürmer mit hohen emotionalen Qualitäten, die sich wie Filmmusik auch außerhalb der virtuellen Welten zunehmender Beliebtheit erfreuen. Der Vorverkauf hat am 1. Mai 2015 begonnen!

>> Kartentelefon: 0228 – 77 80 08 / 0228 – 50 20 10
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Sinnlicher Hochgenuss

“Leidenschaft und Prägnanz” beim 3. Chor um 11 (Foto: Felix von Hagen)

Vier Jahre lang rang Beethoven um sein Monumentalwerk, dann war die “Missa solemnis” fertig. Die Aufführung dieses musikalischen Glaubensbekenntnisses beim 3. Chor um 11 (26.04.) des Beethoven Orchester Bonn war hochkarätig besetzt: Die vier Solisten Aga Mikolaj (Sopran), Eva Vogel (Alt), Jeremy Ovenden (Tenor) und Metthew Rose (Bass) sind auf den großen internationalen Bühnen regelmäßig zu hören und der Brünner Chor gehört zu den gefragtesten Klangkörpern Europas. Am Dirigenten-Pult stand mit John Nelson ein ausgewiesener Chormusik-Spezialist.

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Wucht und Innigkeit

Anrührende Interpretation beim Karfreitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

Anrührende Interpretation beim Karfreitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

Mit seinem deutschen Requiem gelang dem damals 33-jährigen Johannes Brahms der internationale Durchbruch. Beim 6. Freitagskonzert (03.04.) des Beethoven Orchester Bonn war dieses Werk unter der Leitung von Christof Prick zu erleben. Mit Ute Selbig (Sopran) und Jochen Kupfer (Bariton) standen zwei sehr gefragte und erfahrene Solisten auf der Bühne. Der Philharmonische Chor der Stadt Bonn  (Einstudierung: Paul Krämer / Thomas Neuhoff) war ebenfalls zu Gast in der ausverkauften Beethovenhalle. Zur Einstimmung auf das Requiem erklang die “Symphonie liturgique” von Arthur Honegger.
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4. FESTLICHE OPERNGALA ZUGUNSTEN DER DEUTSCHEN AIDS-STIFTUNG

Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit 3.10.2011_Foto_Thilo Beu (10)_web

Miriam Clark, das Beethoven Orchester Bonn und Generalmusikdirektor Stefan Blunier (Foto: Thilo Beu)

Zehn international bekannte Opernstars werden am 09.05.2015 um 19 Uhr im Opernhaus ohne Gage zugunsten von Menschen mit HIV/AIDS auftreten und Arien und Ensembles u. a. von Mozart, Puccini, Rossini und Verdi zur Aufführung bringen. ARD-Moderator und Arzt Eckart von Hirschhausen wird die Gala erstmals begleiten. Generalmusikdirektor Stefan Blunier leitet die Gala musikalisch, bei der ebenfalls wieder das Beethoven Orchester Bonn und der Opernchor des Theater Bonn mitwirken.

Der Karten-Vorverkauf hat bereits begonnen. Gala-Karten für 110 / 85 / 68 / 52 € gibt es an der Theaterkasse. Tel.: 0228-77 80 08, theaterkasse(at)bonn.de oder www.bonn-ticket.de. Premiumtickets für 290 €, die nach der Aufführung auf der Bühne ein Gala-Essen zusammen mit den Künstlern beinhalten, sind bei der Deutsche AIDS-Stiftung erhältlich. Tel. 0228-60 46 90 oder elke-becker(at)aids-stiftung.de

Omo Bello Sopran
Manuela Uhl Sopran
Sumi Hwang Sopran
Jessica Pratt Sopran
Lena Belkina Mezzosopran
Karine Deshayes Mezzosopran
Max Emanuel Cencic Countertenor
Leonardo Caimi Tenor
Mario Chang Tenor
Roman Burdenko Bariton
Eckart von Hirschhausen Moderation

Beethoven Orchester Bonn

Stefan Blunier Dirigent


Trauermarsch unter Hochspannung

Elegante Melodiebögen: Sopranistin Hannah Morrison und Dirigent Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Elegante Melodiebögen: Sopranistin Hannah Morrison und Dirigent Stefan Blunier (Foto: Felix von Hagen)

Unter dem Motto “Dreigestirn der Klassik” spielte das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier Werke der drei Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven (22.03.). Der Konzertabend begann mit der “Militär-Sinfonie” von Joseph Haydn, die in London entstanden ist. Im Anschluss sang die charismatische Sopranistin Hannah Morrison zwei betörende Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart. Nach der Pause erklang die Sinfonie Nr. 3 “Eroica” von Ludwig van Beethoven.

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Die Geschichte vom kleinen Onkel

Pastorale Konzerte (2)Es war einmal ein kleiner Onkel. Der kleine Onkel war sehr einsam. Niemand kümmerte sich um ihn, obwohl er sehr nett war. Alle fanden ihn zu klein. Und dann fanden sie noch, dass er dumm aussah. Und seinen Hut mochten sie auch nicht leiden. Deswegen war niemand nett zu dem kleinen Onkel. Nachts weinte er manchmal, weil er so einsam war. Eines Tages schreibt er auf einen Zettel: EIMSAMER ONKEL SUCHT EINEN FREUND und heftet ihn an einen Baum. Dann geht er zufrieden nach Hause und wartet. Zehn Tage und zehn Nächte wartet der kleine Onkel. Am elften Morgen sitzt ein Hund neben seinem Bett.

Die Geschichte vom kleinen Onkel erzählt mit wenig Worten, poetischen Bildern und viel Musik von der Sehnsucht, einen Freund zu haben und von der Erkenntnis, dass Teilen nicht Verlieren bedeutet. Ein Musiktheater für Kinder ab 4 Jahren nach dem Kinderbuch von Barbro Lindgren.

Erstmalig kooperieren das Theater Marabu, das Theater Bonn und das Beethoven Orchester Bonn und bringen dieses Musiktheater auf die Bühne. Neben der Premiere im Theater Marabu in Beuel sind Aufführungen in den Kammerspielen Bad Godesberg und in weiteren Bonner Stadtteilen geplant.

Gefördert von der RheinEnergieStiftung Kultur, dem Land NRW und der Stadt Bonn.

–> Termine und Tickets


Russische Winterträume

Geschmeidige Lässigkeit: Dirigent Vassily Sinaisky und Pianist Denis Kozhukhin (Foto: Felix von Hagen)

Geschmeidige Lässigkeit: Dirigent Vassily Sinaisky und Pianist Denis Kozhukhin (Foto: Felix von Hagen)

Beim 5. Freitagskonzert (27.02.) gewährte das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung des international gefeierten Dirigenten Vassily Sinaisky einen musikalischen Einblick in die russische Seele. Eröffnet wurde das Konzert mit der Ouvertüre zur Oper “Fürst Igor”, einem Meilenstein der russischen Opernliteratur. Anschließend interpretierte der junge russische Pianist Denis Kozhukhin Beethovens fünftes Klavierkonzert, bevor Tschaikowskis erste Sinfonie von Winterlandschaften träumen ließ.

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Westernflair und Kanonendonner

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto "Bönnsche im Jlöck - domols wie höck (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Das Karnevalskonzert des Beethoven Orchester Bonn stand unter dem Motto “Bönnsche im Jlöck – domols wie höck” (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)

Prinz und Bonna gaben sich mit Gefolge und kurfürstlich verkleidetem Oberbürgermeister beim Karnevalskonzert (13.02.) die Ehre, um sich von den Musikern des Beethoven Orchester Bonn unterhalten zu lassen. Die Bonner Kabarettisten Rainer Pause und Norbert Alich alias Fritz Litzmann & Hermann Schwaderlappen, die Sängerin Jennifer Zein und der Pianist Moritz Eggert sorgten gemeinsam mit GMD Stefan Blunier für beste Laune in der ausverkauften Beethovenhalle.

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Erschallet, Trompeten!

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Goldenes Blech: Gábor Boldoczki (l.) und Sergei Nakariakov mit GMD Stefan Blunier (Dirigent) (Foto: Felix von Hagen)

Zum virtuosen Gipfeltreffen zweier Weltklassetrompeter kam es beim Sonderkonzert “BOB goes Trumpet” (07.02.) des Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von GMD Stefan Blunier. Der Ungar Gábor Boldoczki und der Russe Sergei Nakariakov präsentierten die Trompete in verschiedenen Facetten der klassischen Musik. Auf dem Programm standen die Trompeten-Ouvertüre von Mendelssohn Bartholdy, Hummels populäres Es-Dur-Trompetenkonzert, eine Bearbeitung von Mendelssohns frühem Violinkonzert in d-Moll für die Trompete und Verdis Triumphmarsch aus Aida. Nach der Pause waren beide Solisten gemeinsam mit Haydns Konzert für zwei Flügelhörner zu hören. Abschließend spielten die Musiker des BOB Janáčeks Sinfonietta in der nahezu ausverkauften Beethovenhalle. Im Anschluss an das Konzert boten Gregor & Friends eine jazzige “After-Show-Session” in Lounge-Atmosphäre im Nordfoyer.

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