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Spende an Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links)und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Orchestermitglieder Mugurel Markos (links) und Carla Spannbauer bei der Spendenübergabe mit Organisationsleiter Dieter Stein (rechts)

Die Mitglieder des Beethoven Orchester Bonn spendeten für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Am Wochenende (19.10.) wurde dem Organisator des Drei-Brücken-Laufs, Dieter Stein, im Namen des Orchesters ein Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Danach ging das Team des Beethoven Orchester Bonn an den Start des 31. Drei-Brücken-Laufs.

Bereits seit 17 Jahren werden die Spenden der Teilnehmer des Drei-Brücken-Laufs der Deutschen KinderKrebshilfe, einer Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe, zur Verfügung gestellt. Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe wurde 1996 gegründet. Sie engagiert sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindesalter. Die Spendenmittel verwendet die Deutsche KinderKrebshilfe u. a. für den Auf- und Ausbau von Kinderkrebs-Zentren, die Entwicklung neuer Therapien, sowie die Einrichtung von Elternhäusern und -wohnungen in Kliniknähe.

www.kinderkrebshilfe.de
www.drei-bruecken-lauf.de
>> Ergebnisliste des Drei-Brücken-Laufs


Zusatz-Vorstellung von „Peter und der Wolf“

Eine „Peter und der Wolf” Aufführung aus dem Jahr 2009 (Foto: Martina Reinbold)

Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Beethoven Orchester Bonn eine Zusatz-Vorstellung des musikalischen Märchens „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofieff am 7.12. um 13 Uhr in der Beethovenhalle geben.

Das 2. Kinderkonzert von „Bobbys Klassik“ mit dem beliebten Evergreen für Kinder war binnen weniger Wochen ausverkauft. „Nach Rücksprache mit allen Beteiligten haben wir uns dazu entschieden, eine weitere Aufführung zu spielen“, so Michael Horn, Orchesterdirektor des Beethoven Orchester Bonn. „Konzertkarten eignen sich ja auch hervorragend als Nikolaus-Geschenk.“

Johannes Pell, Erster koordinierter Kapellmeister an der Bonner Oper, steht am Pult des Beethoven Orchester Bonn und der Schauspieler Andrej Kaminsky (Mitglied des Bonner Theaterensembles) wird die Geschichte von Peter, seinem Großvater, der Ente und dem Wolf kindgerecht erzählen.


Neue Sachlichkeit

Lars Anders Tomter (Viola) und GMD Stefan Blunier (Dirigent) beim 2. Freitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

Lars Anders Tomter (Viola) und GMD Stefan Blunier (Dirigent) beim 2. Freitagskonzert (Foto: Felix von Hagen)

An der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne hatten die Intendantin des Beethovenfestes Prof. Dr. Nike Wagner und Generalmusikdirektor (GMD) Stefan Blunier das Konzertprogramm des zweiten Freitagskonzertes des Beethoven Orchester Bonn am 19.9. um 20 Uhr in der Beethovenhalle konzipiert: Eine Art „heilige Nüchternheit“ stand dem prunkvollen Klang eines überdimensional besetzten Orchesters bei Richard Strauss‘ Sinfonia domestica gegenüber.

Mit Rudi Stephan und Paul Hindemith waren gleich zwei Komponisten der „Neuen Sachlichkeit“ vertreten. Der Begriff der „Neuen Sachlichkeit“, 1923 von Gustav Friedrich Hartlaub für Tendenzen in der Bildenden Kunst geprägt, wurde sogleich auf die Musik übertragen und umschreibt eine gelungene Demokratisierung von Musik gegenüber des Selbstausdruckes der Expressionisten.

In Paul Hindemiths Kammermusik Nr. 5 hatte der norwegische Bratscher Lars Anders Tomter die technisch äußerst anspruchsvolle Solopartie übernommen.

>> zur Rezension im General-Anzeiger Bonn

>> Fotos zum Konzert


Daphnis et Chloé: opulent und klangvoll

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Cover der CD

Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“ sei „eines der schönsten Erzeugnisse in der gesamtem französischen Musik“, soll Igor Strawinski sich begeistert haben. Das groß besetzte Beethoven Orchester Bonn wagte sich an die gewaltige Partitur.

Unter der Stabführung von GMD Stefan Blunier ist ein beeindruckendes Klangdokument dieses selten gespielten Werkes entstanden, das die Schönheiten aufs Herrlichste beleuchtet.

Die Musik zu „Daphnis und Chloé“ schrieb Ravel für „Ballets Russes“, dem legendären Pariser Ballettensemble des 20. Jahrhunderts. Mit seinen impressionistischen Orchesterklangfarben und der Kombination mit den meditativen Chorstimmen (WDR Rundfunkchor Köln, Einstudierung Nicholas Kok) lässt diese Musik den Zuhörer in die Geschichte des antiken Liebesromans, geschrieben von Longos von Lesbos, eintauchen.

Die CD ist ab sofort im Handel erhältlich.

>> Zur Pressemitteilung

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Das Beethoven Orchester Bonn spielt bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes 2014

Nike Wagner bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes (Foto: Barbara Frommann)

Nike Wagner bei der Eröffnungsmatinee des Beethovenfestes (Foto: Barbara Frommann)

Die neue Intendantin des Beethoven­festes, Nike Wagner, hat am vergangenen Samstag, den 6.9.2014, ihren Ein­stand gegeben und das Beethovenfest 2014 mit einer Ver­anstaltung, die auch künftig den Auftakt jedes Beethovenfestes bilden wird, eröffnet. In einem Vortrag erläuterte die Kulturwissenschaftlerin und Autorin ihre Ideen zu Festivals und der Kulturpolitik im Allgemeinen und zum Saison-Programm im Be­son­deren. Shinnosuke Inugai (Klavier) und das Beethoven Orchester Bonn umrahmten den Vortrag musikalisch und zeigten, wie Beethoven von zeitgenössischen Komponisten weitergedacht wurde – als Sinfonie, als „Bagatelle“: Ludwig lebt!

>> zum Bericht im General-Anzeiger
>> Fotos vom Konzert
>> Vortrag hier herunterladen


Klassik-Picknick mit Donnergrollen

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Hart gesottene Fans: Trotz Regen kamen ca. 1.000 Zuhörer zum Beethoven Orchester Bonn auf den KUNST!RASEN (Foto: Felix von Hagen)

Auf dem Bonner Kunst!Rasen kam es zu einer Neuauflage des beliebten Klassik-Picknick-Konzerts. Bei freiem Eintritt präsentierte sich das Beethoven Orchester Bonn (BOB) unter der Leitung seines GMDs Stefan Blunier als ein Orchester für “alle Bürger”. Trotz schlechten Wetters tingelten hart gesottene Klassikfans in die Rheinauen und lauschten dem populären Konzertprogramm.
Anscheinend hat die Polka Unter Donner und Blitz von Johann Strauß Sohn das Wetter bestimmt. Noch nicht einmal die Arie Summertime aus der Oper „Porgy and Bess”, gesungen von der glänzend aufgelegten Yannick-Muriel Noah vom Theater Bonn, konnte das Wetter umstimmen. Das BOB jedenfalls trotzte dem Wetter und spielte zum Schluß den berühmten Boléro von Maurice Ravel.

>> zum Bericht im General-Anzeiger

>> Fotos vom Open-Air-Konzert


Ausverkaufte Beethovenhalle beim 1. Freitagskonzert

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Das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Aleksandar Markovic nach der “Rapsodie espagnole” (Foto: Felix von Hagen)

Mit spanisch inspirierten Werken ist das Beethoven Orchester Bonn (BOB) am vergangenen Freitag, 29.08. in die Abonnementreihe der Freitagskonzerte gestartet: Neben dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22 von Camille Saint-Saëns und Ibéria aus den Images pour Orchestre L 122 Nr. 2 von Claude Debussy standen die Rapsodie espagnole und der Boléro von Maurice Ravel auf dem Programm. Die musikalische Leitung hatte Aleksandar Markovic, Musikdirektor und Chefdirigent der Brünner Philharmonie. Jasminka Stančul, Gewinnerin des 1. Preises des internationalen Beethoven-Wettbewerbs Wien, spielte die Solopartie des zweiten Klavierkonzertes von Camille Saint-Saëns am Steinway-Flügel.

Vor ausverkauftem Haus brachten die Musikerinnen und Musiker des BOB unter der Leitung des Gastdirigenten die Besucher zum Jubeln.

>> Zur Rezension im General-Anzeiger

>> Fotos vom Konzert


Die neue Jahresbroschüre ist da!

v. l. n. r.: Christine Lauter (Konzertpädagogin), Michael Horn (Orchesterdirektor), Stefan Blunier (GMD), Jürgen Nimptsch (Oberbürgermeister) und Martin Schumacher (Kulturdezernent) (Foto: Lisa Valdivia)

v. l. n. r.: Christine Lauter (Konzertpädagogin), Michael Horn (Orchesterdirektor), Stefan Blunier (GMD), Jürgen Nimptsch (Oberbürgermeister) und Martin Schumacher (Kulturdezernent) (Foto: Lisa Valdivia)

Stefan Blunier, Generalmusikdirektor (GMD) der Beethovenstadt Bonn hat gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch das Saisonprogramm 2014/2015 des Beethoven Orchester Bonn vorgestellt. Das Beethoven Orchester Bonn (BOB) lädt in der neuen Saison zu musikalischen
Entdeckungsreisen ein und spielt mittlerweile zum zweiten Mal beim Open-Air Klassik-Picknick (Eintritt frei!) auf dem Kunst!Rasen (31.8.).
Besonderes Interesse gilt den zwei Konzertprojekten „BOB goes …“: Nach zwei Stummfilmprojekten wird der Filmmusik-Dirigent Frank Strobel dieses Jahr mit dem Orchester den Science-Fiction-Film “Matrix” (15.11.) musikalisch begleiten, und das Konzert „BOB goes Trumpet“ (7.2.) schließt an das erfolgreiche Konzert „BOB goes Jazz“ in der vergangenen Saison an. Nach dem Konzert „BOB goes Trumpet“ findet im Nordfoyer eine After-Show-Session in Lounge-Atmosphäre mit Gregor & Friends statt. Der Eintritt zum Après-Konzert ist frei! Alle Konzerte der Saison 2014/2015 finden Sie hier.

Karten sind ab sofort bei der Theater- und Konzertkasse Tel.: 0228 – 77 80 – 08 / – 22 / -33, bei Bonnticket Tel.: 0228 – 50 20 10, im Internet unter www.beethoven-orchester.de, sowie bei den Zweigstellen des General-Anzeigers und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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>> Zum Artikel im General-Anzeiger Bonn
>> Download Saisonbroschüre 2014/2015
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